top of page

Meet5 Stories #3: Von ,,Mal sehen..“ zu ,,Nie mehr ohne dich!“

Autorenbild: Sophia
Sophia
17. Sept.
4 Min. Lesezeit

Wenn aus einem zufälligen Treffen eine Freundschaft fürs Leben entsteht


Manchmal weiß man bei einer Begegnung noch nicht, welche Bedeutung sie einmal bekommen wird.

Man geht zu einem Treffen, um neue Menschen kennenzulernen. Vielleicht in der Hoffnung auf nette Gespräche, neue Bekanntschaften oder einfach einen schönen Abend. Und manchmal sitzt man plötzlich mit Menschen an einem Tisch, die man vorher noch nie gesehen hat und ahnt nicht, dass genau daraus etwas ganz Besonderes entstehen wird.


So begann auch die Geschichte von Gerit und Sylvia.


Beide hatten sich unabhängig voneinander bei Meet5 angemeldet. Gerit und Sylvia wollten etwas gegen das Single-Dasein unternehmen, neue Menschen kennenlernen und einfach schauen, was sich daraus ergeben würde.


Beim Monatstreffen landeten die beiden schließlich am selben Tisch. Mit dabei war auch Katrin.


Drei Single-Frauen. Drei Geschichten. Und vermutlich bei allen derselbe Gedanke:

„Na, mal sehen, was das hier wird …“

Damals ahnte noch keine von ihnen, wie viele gemeinsame Erlebnisse aus diesem Abend entstehen würden. Heute, zwei Jahre später, können Gerit und Sylvia darüber lachen.

Denn aus diesem einen Treffen wurden viele weitere.


Von gemeinsamen Treffen zu unzähligen Erlebnissen


Nach dem ersten Abend blieb es nicht bei einer einmaligen Begegnung. Gerit, Sylvia und Katrin trafen sich immer wieder und entdeckten dabei ganz unterschiedliche Seiten ihrer gemeinsamen Freizeit.

Mal ging es sportlich zu, mal kulturell, mal kulinarisch und manchmal wurde einfach alles miteinander verbunden. Beim Bogenschießen probierten sie sich gemeinsam aus und stellten dabei fest, dass Pfeile offenbar nicht immer genau das tun, was man ihnen sagt. Sie gingen ins Theater und in die Oper, besuchten Konzerte, spielten Bowling und probierten sich durch so manches Restaurant.

Aus einzelnen Treffen wurden gemeinsame Erinnerungen. Und aus einer zufälligen Bekanntschaft entwickelte sich eine Freundschaft, die immer enger wurde.

Dabei entstand zwischen Gerit und Sylvia mit der Zeit eine ganz besondere Verbindung.


Eine Verbindung, die auch vor einem Hobby nicht Halt machte, das zunächst nicht unbedingt auf Begeisterung bei beiden Seiten stieß: dem Wandern.

„Sylvia war anfangs eher zurückhaltend begeistert – sagen wir es freundlich.“

Trotzdem ließ sie sich immer wieder auf gemeinsame Wanderungen ein. Ob sie inzwischen tatsächlich Gefallen daran gefunden hat oder einfach eine ausgesprochen gute Freundin ist, die ihrer Freundin zuliebe so manche Wanderung mitmacht, lässt Gerit an dieser Stelle offen.


Fest steht: Auch solche gemeinsamen Erlebnisse gehören heute zu ihrer Geschichte.

Und natürlich durfte auch ihre Lieblingsbasketballmannschaft nicht fehlen. Gemeinsam mitfiebern, jubeln und bei strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters sehr deutlich anderer Meinung sein, auch das gehört inzwischen zu den Dingen, die Gerit und Sylvia verbinden.


Eine Idee an Weihnachten, die alles noch ein bisschen musikalischer machte


Besonders schön war für Gerit und Sylvia auch die gemeinsame Weihnachtszeit. Immer wieder verbrachten sie diese besondere Zeit miteinander.

Und irgendwann hatte Sylvia eine Idee.

„Wie wäre es eigentlich mit dem Kneipenchor?“

Gerits Begeisterung darüber fiel zunächst eher verhalten aus.

Singen? Öffentlich? Vor anderen Menschen?

Das klang erst einmal nicht unbedingt nach dem Freizeitprogramm, auf das sie sehnsüchtig gewartet hatte. Doch Sylvia war offenbar schon einen Schritt weiter. Noch bevor Gerit sich endgültig gegen die Idee entscheiden konnte, hatte Sylvia bereits eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob man beim Kneipenchor eigentlich vorsingen müsse. Die Antwort kam prompt und ausgerechnet an Heiligabend.


Ja, selbstverständlich müsse man vorsingen. Drei Songs, frei interpretiert.


Für einen kurzen Moment war die Sache damit wohl entschieden. Dann kam die Auflösung: Der Kneipenchor hatte sich einen kleinen Scherz erlaubt. Gerit und Sylvia mussten lachen und waren gleichzeitig ziemlich erleichtert. Doch ausgerechnet dieser kleine Scherz machte die Idee plötzlich noch interessanter.

„Wir haben beide gelacht, waren gleichzeitig erleichtert und irgendwie auch ein bisschen angefixt.“

Also meldeten sie sich an. Und seitdem singen Gerit und Sylvia gemeinsam im Jenaer Kneipenchor.

Mit viel Spaß, noch mehr Lachen und der festen Überzeugung, dass „frei interpretiert“ eine sehr großzügige Beschreibung ihrer Gesangsleistung ist.


Wenn aus einer Meet5-Bekanntschaft echte Freundschaft wird


Wenn Gerit heute auf die vergangenen zwei Jahre zurückblickt, wird ihr bewusst, wie besonders diese Entwicklung eigentlich ist. Am Anfang waren es drei Frauen, die sich bei einem Meet5-Treffen an denselben Tisch setzten. Katrin gehörte von Anfang an zu dieser gemeinsamen Geschichte. Gemeinsam wurden Unternehmungen geplant, neue Dinge ausprobiert und viele schöne Erinnerungen gesammelt. Und aus dieser gemeinsamen Zeit entstand zwischen Gerit und Sylvia eine Freundschaft, die heute aus Gerits Leben nicht mehr wegzudenken ist.


Es waren nicht nur die großen Erlebnisse, die diese Freundschaft geprägt haben. Es waren vor allem die vielen kleinen Momente: spontane Ideen, gemeinsame Abende, Sport, Kultur, Musik, Basketball, Wanderungen und vor allem ganz viel gemeinsames Lachen.

„Heute kann ich mir mein Leben ohne Sylvia kaum noch vorstellen.“

Was als zufällige Begegnung über Meet5 begann, ist heute ein wichtiger Teil von Gerits Leben. Und genau darin liegt vielleicht das Besondere an solchen Treffen: Man weiß vorher nie, wen man kennenlernen wird. Man weiß nicht, welche Gespräche entstehen und schon gar nicht, welche Menschen irgendwann zu echten Freunden werden.

Manchmal ist es einfach ein Abend an einem Tisch.

Und manchmal wird daraus eine Geschichte, die bleibt.


Die Moral von der Geschichte:

„Manchmal braucht es eben nur einen einzigen Klick auf ‚Teilnehmen‘, damit das Leben einem einen wunderbaren Menschen schenkt.“

Die Geschichte von Gerit, Sylvia und Katrin zeigt, dass man besondere Begegnungen nicht planen kann. Manchmal geht man zu einem Treffen, um einfach ein paar neue Menschen kennenzulernen.

Und manchmal geht man mit einer Freundschaft nach Hause, die man zwei Jahre später nicht mehr missen möchte. Denn die schönsten Geschichten beginnen nicht immer mit einem großen Plan.

Manchmal beginnen sie ganz einfach mit einem Klick auf „Teilnehmen“.





Hast du auch eine Meet5 Story?


Besondere Begegnung, neue Freundschaft oder ein unvergesslicher Moment über Meet5? Dann erzähl uns deine Geschichte!


Wir freuen uns darauf!

Dein Meet5-Team

bottom of page